Brauch ich, brauch ich nicht, brauch ich…

Eine kleine Geschichte über jemanden, den ich kenne. 

Nennen wir sie „Anika“. 

Anika ist kreativ, vielseitig interessiert mit einer reichen Phantasie, einem großen Herzen und viel Passion für Nachhaltigkeit und Sinnstiftendes. Sie liebt ferne Länder, insgeheim könnte sie sich vorstellen, eines Tages sogar von irgendwo aus zu arbeiten. Anika hat sehr feine Antennen, ein Gespür für Menschen, Stimmungen, Entwicklungen. Hochsensibel könnte man sagen. Wenn sie neue Menschen kennenlernt, dauert es eine Weile bis sie sich wirklich öffnet. Aber wenn sie sich erst öffnet, kann man immer auf sie zählen. Im kleinen Kreise enger Vertrauter fühlt sie sich wohl. Wenn sie für sich arbeitet, entfaltet sie ihr Potential – kommt in den Flow. 

Aber sie hat ja auch einen ganz normalen Job. Dort hat all das keinen Raum. Sie hat mit ihrem Potential nicht den Raum und die wenigsten würden erahnen, wie facettenreich und bunt ihr „Innenleben“ ist, wie groß ihre Träume sind. 

Sie fragt nicht gern um Hilfe, ist es gewohnt Dinge für sich selbst zu erledigen. So geht sie natürlich auch an ihren Traum heran. In ihrem Kopf schmiedet sie Pläne. In ihrem stillen Kämmerlein bastelt sie alleine auch schon an einigen ihrer wundervollen Ideen. Aber das dauert alles sehr lange, da sie ja auch noch das „echte“ Leben mit dem anderen Alltag hat. Aber igendwann, so träumt sie, wird sie fertig sein. Und dann: tatata, raus in die Welt, in die Freiheit, in die Selbstbestimmung! 

Aber bis dahin. Mensch, es gibt so viele Dinge auf dem Weg, die ihr insgeheim Angst machen und die sie auch immer wieder abhalten, die Sache größer, den Traum realer zu machen. Gewerbeschein, Förderungen, Website, Vermarktung – von all dem hat sie keine Ahnung und all das stresst sie und macht ihr irgendwie die Freude an ihrem Traum kaputt.

Wahrscheinlich ist der Traum eh kindisch, so wie ihr Umfeld immer sagt. Auch deshalb hängt sie ihre Visionen und Pläne gar nicht so groß an die Glocke. Irgendwie hat sie selbst auch schon Sorge, dass sie Recht haben. Und all das wirklich kindisch ist. Immerhin ist sie jetzt schon über 30. Sie sollte eigentlich angekommen sein, oder? Und nicht immer noch diese Rastlosigkeit in sich spüren. Heiraten wäre auch mal angesagt…Aber will sie das? 

Warum geht nicht beides? Heißt erwachsen sein wirklich angepasst zu leben? Es fühlt sich nicht richtig an. Es fühlt sich falsch an. Jeden Tag falscher. Unzufriedenheit macht sich breit. Sie erinnert sich an das Buch „Eat, pray, love“ von Elizabeth Gilbert bzw. an die Verfilmung mit Julia Roberts. Mensch, darauf hätte sie im Herzen Lust. Raus in die Welt! Einfach mal weg von allem. Frei leben. Ausbrechen! 

Anika denkt, dass Selbstbestimmung und -Verwirklichung mit harter Abgrenzung verbunden ist und dass das nicht unbedingt gut ankommt, vielleicht oder wahrscheinlich sogar auch Konflikte auslöst. Das hat sie wahrscheinlich in ihrer Kindheit mal gelernt und nie groß in Frage gestellt. Sie spürt nur das Dilemma in sich: den Wunsch nach Selbstbestimmung, die Angst vor Ablehnung. Denn im Kern will sie, wie wir alle, doch auch dazugehören. Gehört sie noch dazu, wenn sie sich für ein anderes Leben entscheidet als die anderen? Warum ist das alles so kompliziert und schwer? Es sollte sich doch leicht anfühlen? Wahrscheinlich ist es einfach nichts für sie.

Anika pendelt innerlich zwischen Autonomie/selbstbewussten Freiheitsdrang und Abhängigkeit/Sicherheitsbedürfnis. Gleichzeitig stehen ihr einige alte Glaubenssätze im Weg: „Ich muss alles alleine schaffen“, „Ich muss perfekt sein“, „Ich bin nicht gut genug“, „Es muss schwer sein“. Sie kann sich nicht vorstellen, dass es ganz vielen so geht wie ihr. Sie wird auch nicht erfahren, dass es so ist, weil sie die Dinge ja lieber mit sich selbst ausmacht.

  • -> Leider nimmt sie sich deshalb die Chance für wirkliche Verbindung mit Gleichgesinnten.
  • -> Sie nimmt sich die Möglichkeit, von anderen zu lernen, die den Weg schon gegangen sind. Damit würde sie sich das Leben tatsächlich leichter machen und ihr Traum hätte wesentlich bessere Chancen rasch Wirklichkeit zu werden. Aber insgeheim hat sie ja auch davor Angst. Vor der eigenen Größe…
  • -> Sie nimmt sich die Chance für großes persönliches Wachstum. Für das über-sich-hinauswachsen. Nichts nährt mehr, als in Balance mit der inneren Stimme, den eigenen Werten, der eigenen Bestimmung zu leben und etwas Sinnstiftendes zu tun. 
 

Anika würde extrem von einem begleitendem Coaching wie der Fearless Heart School profitieren. Weil sie in ein kleines, sicheres Umfeld wächst, in dem sie sich ideal entfalten und öffnen kann. Sie bekommt eine Mentorin, der sie vertrauen kann und die ihr hilft, die Dinge zu überwinden, die ihr jetzt noch Sorgen machen. Sie hat einen Ort für ihre Sorgen. Aber auch einen Ort für ihre großen Träume. Ihre Idee würde endlich eine Form bekommen. 
Sie könnte beginnen, ihre Bestimmung zu leben. UND erfolgreich damit zu sein. Denn darum geht es auch. Sichtbar werden, andere Menschen von der eigenen Idee begeistern, Kunden gewinnen, Gutes bewirken, wachsen, weitermachen. Do good, have fun, earn money – repeat. In einem Jahr würde Anika dann tatsächlich das Leben leben, das sie sich heute wünscht. Unvorstellbar, aber so wunderschön. 

Wenn du eine Anika kennst, teil doch gerne diesen Post mit ihr oder meine Site. Ich weiß, dass ich ihr helfen kann. Weil ich selbst Anika war, den Weg gegangen bin und seit vielen Jahren mittlerweile genau das leben darf. Obwohl es mir damals genauso unvorstellbar erschien, wie Anika. 

Meine 11-jährige Erfahrung, meine Tools, mein Netzwerk – all das steckt nun in der Fearless Heart School, die dich Schritt für Schritt in deinem Tempo genau dort hin bringt, wo du hinwillst

Und ehrlich – ohne Schmäh, ich hab echt darüber nachgedacht: 

  • Hätte ich mein Marketing-Wissen von heute vor 5 Jahren gehabt, hätte ich vor 5 Jahren bereits mindestens 100.000 Euro Umsatz mehr im Jahr generiert (mit meinem anderen Herzensbusiness Karmalaya).
  • Hätte ich die Anleitungen zum persönlichen Wachstum gehabt, wie ich sie heute zur Verfügung stelle, wäre ich wahrscheinlich schon nach 2 Jahren da gewesen, wo ich heute bin.

Der Kosten-Nutzen-Faktor ergibt demnach mehr als Sinn, wenn du vorhast, dein Herzensbusiness wirklich eines Tages Wirklichkeit werden zu lassen. Denn: was kostet es dich oder Anika, wenn ihr noch 3 Jahre im stillen Kämmerlein an dem Traum bastelt, um dann drauf zu kommen, dass es vielleicht gar nicht das ist, was sich deine Wunschkunden (oder du!) wünschen? 

Verlorene Zeit. Zeit, die du durch ein Jahrescoaching gewinnst. Denn in einem Jahr weißt du es einfach, weil du deinen Traum gestartet hast, Angebote verkauft, Kunden gewonnen, Angebote optimiert, Sinn gestiftet, dein Leben wirklich in Fülle gelebt hast. Und lebst. Und das ist gut so: denn wir leben halt einfach alle nur einmal. 

Klingt das nachvollziehbar für dich? 
Bis 25.03. kannst du dich noch zum Jahrescoaching anmelden!

Fear less & follow your heart

About Me

Hallo & Namasté. Mein Name ist Tina. Ich bin leidenschaftliche Sozialunternehmerin, Mutmacherin für Frauen und Fluchthelferin ins Paradies aka dein selbstbestimmtes, freies Leben. Ich  arbeite mit Frauen, die nicht mehr Zeit gegen Geld tauschen, sondern mutig und klar ihrer Passion folgen möchten. Frauen, die Freiheit ganzheitlich verstehen – also im außen und innen, im Sinne von Freiheit von alten Mustern, Klarheit über das eigene Ich, Balance mit den eigenen Werten, Abgrenzungsfähigkeit, SelbsterkenntnisSelbstbewusstsein, 
Authentizität. Die all das, was sie ausmacht, in eine Selbstständigkeit gießen möchten, die Sinn und Kraft spendet, sie verbindet mit sich selbst, mit anderen und dem größeren Ganzen. 

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